Deutsche Gäste belegen Platz drei

Spanien hatte 2016 einen Boom im Tourismus

Spanien hatte 2016 einen Boom im Tourismus
Spanien hatte 2016 einen Boom im Tourismus
Wie von Experten in der Tourismusindustrie vorausgesagt, hat Spanien im Jahr 2016 einen neuen Gästerekord aufgestellt. Spanien profitierte dabei insbesondere von den politischen Krisen in der Türkei, in Griechenland, in Ägypten und in Tunesien. Aber auch der Wertverlust des Euro gegenüber dem Dollar hat sich positiv ausgewirkt. Denn auch bei den Besucherzahlen aus Asien, Afrika und den Amerikas hat Spanien 2016 deutlich zugelegt. Im Vergleich zum Jahr 2015 sind die gesamten Besucherzahlen aus dem Ausland um knapp zehn Prozent auf 75,3 Millionen gestiegen. Die Ausgaben der ausländischen Touristen stieg um 8,3 Prozent auf 77 Milliarden Euro. Das ist mehr als jemals zuvor in der Geschichte des spanischen Tourismus. Der Tourismus hat damit einen Anteil von 11 Prozent am Bruttoinlandsprodukt.

Die vorderen Plätze bei den Besucherzahlen belegen die Briten mit 17 Million, Frankreich mit 10,8 Millionen und Deutschland mit 10,7 Millionen Gästen. Die Besucherzahlen aus Deutschland sind damit weiter deutlich gestiegen. Die beliebten Regionen in Spanien sind Katalonien mit 17 Millionen, die Balearen mit 12,9 Millionen und die Kanaren 12 Millionen Besuchern.



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