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Joytopia – BMW startet das erste Metaverse-Projekt

Technik

Joytopia – BMW startet das erste Metaverse-Projekt

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BMW positioniert sich als Aushängeschild für Innovation und Technologie und stellte kürzlich seine neueste interaktive Plattform Joytopia vor. Damit entscheidet sich der große deutsche Konzern für einen weiteren Schritt in eine Zukunft, in der reale und virtuelle Welt miteinander verschmelzen sollen. Aber was ist Metaverse eigentlich? Welche anderen Branchen sind den Schritt bereits gegangen? Und wie können die unterschiedlichen Unternehmen von der Web3-Technik profitieren?

Obwohl kluge Köpfe bereits vor Jahrzehnten die Idee eines Metaverse aufgebracht haben, ist erst jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem immer mehr Unternehmen in den Bereich investieren, was schlichtweg am technologischen Fortschritt liegt.

Metaverse kann man sich als das neue virtuelle Universum vorstellen, das völlig dezentral funktioniert und die Vernetzung zwischen verschiedenen Personen ermöglicht. Nutzer und ihre Umwelt werden dabei selbst Teil des Internets. Die neue Technik setzt damit auf die Verschmelzung von digitaler und physischer Welt. Mit AR Apps oder VR-Headsets kann diese virtuelle Umgebung dann als 3D-Universum erkundet werden.

Web3 ist überall

Nicht nur BMW hat das Potenzial von Web3 und Metaverse erkannt. Unternehmen wie Sony, Microsoft, Apple oder Amazon zählen zu den großen Zugpferden dieser zukunftsträchtigen Technologie. Und auch die Immobilien- und Tourismusbranche profitiert von der Neuheit. Besichtigungen begehrter Objekte werden immer öfter virtuell angeboten. Die Glücksspielbranche macht sich Elemente des Web3 ebenfalls zunutze und bietet zum Beispiel Live-Casino-Spiele an, bei denen VR-Effekte genutzt werden.

Gerade in Bezug auf die Blockchain-Technologie gelten Casinos als Vorreiter, da man sich in der Branche durch dynamische und innovative Ansätze behaupten muss. Portale wie casinoanbieter.com helfen dabei, die verschiedenen Aspekte übersichtlich gegenüberzustellen und somit einen unkomplizierten Vergleich zu ermöglichen. Es wird spürbar, dass die neue Technologie für viele Branchen ein echter Gamechanger sein kann.

BMW ist mit seinem Vorgehen also keineswegs das einzige Unternehmen, das sich in diese Richtung weiterentwickelt. Und auch Autobauer wie Porsche, Hyundai und Ford ziehen mit. Unternehmen, die in die Neuheit investieren, können für die Zukunft ihrer Marke vorsorgen, denn gerade die junge, online-affine Zielgruppe, ist begeistert von der neuen Technik und den Möglichkeiten, die sich bieten.

BMW und die Chancen des Metaverse

Der deutsche Luxusauto-Hersteller, lässt seine Brand jetzt auch in der Web3-Welt schützen. Der Autobauer folgt damit einem Trend, dem bereits Hyundai und Ford Anfang des Jahres gefolgt sind. BMW plant, damit ihr Logo für virtuelle Fahrzeuge, Online-Umgebungen, Spiele und diverse NFT-Kunst verfügbar zu machen und so besonders bei der jungen Käuferschicht das Interesse für ihre Marke zu wecken und Identifikationsfaktoren zu erzeugen.

Mit Joytopia hat sich BMW jetzt im Metaverse angesiedelt, welches sich spezifisch an ihre jungen Konsumenten richtet. Joytopia soll der Smartphone-Generation den Spaß am Fahren näherbringen und sie dort abholen, wo sie die meiste Zeit verbringen – online.

Das Metaverse von BMW macht die Zukunft auf gamifizierte und interaktive Weise erlebbar und setzt in ihrer virtuellen Welt auch auf Themen wie Nachhaltigkeit. Mit dem deutschsprachigen Oscar-Preisträger Christoph Waltz als Sprecher und Künstlern wie Coldplay, die in der digitalen Welt zum Konzert einladen, schafft BMW weitere Anreize für die junge Zielgruppe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Auch auf digitale Kunst setzt BMW, so wie andere Hersteller, seit diesem Jahr stärker. Autos bieten mittlerweile häufig ganze Info- und Entertainment-Pakete. Fahrzeuge sollen zukünftig mit digitalen Effekten und Kunst bekannter Künstler individualisiert werden. Das Eintreten in den Markt soll vor allem die online-affine Zielgruppe abholen und die Marke in der Web3-Welt etablieren, um sie langfristig zu stärken.

Die mutigen Schritte in eine noch stärker technologisierte Zukunft, machen BMW sowie viele andere Unternehmen zu wichtigen Konzernen bei der Etablierung der Hightech-Produkte. Gleichzeitig schafft die neue Technologie eine Brücke zu einer neuen Käuferschicht. Die Zeit wird zeigen, wie lange sich diese Form der virtuellen Realität hält, ob sie sich etablieren kann oder bald von der nächsten Technologie abgelöst wird.